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Heft Nr. 266, März/April 2016

Editorial

Wie gemächlich die Mühlen der Forschung mahlen, vor allem wenn es darum geht, mögliche Fehleinschätzungen zu korrigieren, davon weiß unser Kolumnist Martin Geck ein Lied zu singen. Ein Thema, das ihn schon zu Beginn seiner Forschungstätigkeit beschäftigt hat, ist das Werk von Dietrich Buxtehude und damit auch ›Das jüngste Gericht‹, das sich bei näherer Betrachtung als etwas anderes entpuppen könnte als das, was man seit Jahrzehnten glaubt. Martin Geck hat eine beeindruckende Zahl von Aufsätzen und Büchern zu fast allen großen Themen der deutschen Musikgeschichte publiziert. Sein Forscher-Lebensthema freilich fand er in Johann Sebastian Bach, dem sich seit 2012 auch die Kolumne ›Bach und Andere(s)‹ widmet. In diesem Heft wollen wir die Fortsetzung der Reihe einmal unterbrechen und ihren Platz einem kleinen Text überlassen, den Geck schon vor längerer Zeit geschrieben hat. Er erinnert an einen Schlüsselmoment im Leben des Autors, der in diesen Tagen seinen 80. Geburtstag feiert und den wir stolz sind, einen der unsrigen nennen zu dürfen.
Auf eine terra incognita begibt sich Marc-Roderich Pfau, Autor unseres zweiten Hauptartikels, der belegt, wie im Gepäck deutscher Auswanderer – die man heute mit dem hässlichen Ausdruck ›Wirtschaftsflüchtlinge‹ belegen würde – Musik von Georg Philipp Telemann noch zu dessen Lebzeiten in die Neue Welt gelangte.
Dem Ex- und Import musikalischer Güter über die ›Musikbrücke Prag – Dresden‹ hat sich unser Gesprächspartner Václav Luks verschrieben. Derzeit treibt ihn freilich ein Brückenschlag zwischen Prag und Neapel um, wie ihn im Vorfeld der Wiener Klassik schon der böhmische Komponist Josef Myslivecek bewältigte.
Viel Vergnügen bei der Lektüre!

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