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Telemann-Fantasien

Betr.: ›Zwölf Fantasien für Viola da Gamba solo – Sind es wirklich Kompositionen Georg Philipp Telemanns?‹ von Hans-Georg Kramer in CONCERTO Nr. 268, S. 22ff.

Der vorgenannte Beitrag hat außer der in der Folgeausgabe abgedruckten Leserpost (CONCERTO Nr. 269, S. 14) auch eine Erwiderung von Michael O’Loghlin ausgelöst, die wir interessierten Lesern zusammen mit einer Kopie des Artikels von Hans-Georg Kramer an dieser Stelle zugänglich machen möchten.

PDF Leserbrief von Michael O'Loghlin (hier klicken)


Geschichte eines Klaviers, von diesem selbst erzählt

aus: Meyer's Monats-Hefte (New York, März 1855)

›In jeder Fingerspitze ein Theil der musikalischen Seele‹ – so überschreibt Jörg-Andreas Bötticher einige Gedanken und literarische Fundstücke zum Thema ›Das Toucher auf Clavierinstrumenten als Brücke zwischen sinnlicher, seelischer und geistiger Erfahrung‹. Eine echte Trouvaille stellt der hier nachzulesende ›Erlebnisbericht‹ des Autors Theodor Hagen dar. Er vermittelt buchstäblich aus erster Hand zeitgenössische Einblicke in das Spiel Frédéric Chopins. Der zugehörige Aufsatz von Jörg-Andreas Bötticher ist in zwei Teilen in CONCERTO Nr. 251 und 252 (September/Oktober und November/Dezember 2013) abgedruckt.

PDF Geschichte eines Klaviers (hier klicken)


Hommage à Gustav Leonhardt

Bilder und Texte von Schülern und Wegbegleitern

Interview aus CONCERTO Heft 2 (Januar 1984):
»Dirigieren ist der leichteste Beruf«

PDF Gerd Berg im Gespräch mit Gustav Leonhardt (hier klicken)

PDF Sigiswald Kuijken

PDF Marieke Spaans


Zum Thema ›Bachs Chor‹

Weit auseinander gehen die Meinungen darüber, ob Johann Sebastian Bach im Rahmen seiner Leipziger Pflichten und Möglichkeiten für einen mehr oder weniger großen ›Chor‹ oder für ein kleines Ensemble von Vokalsolisten schrieb. Letzteres glaubt der englische Dirigent und Musikforscher Andrew Parrott und steht mit dieser Auffassung nicht allein. Ihm entgegen tritt Andreas Glöckner, der gewissermaßen die ›offizielle‹ Position des Leipziger Bach-Archivs vertritt und diese in mehreren Beiträgen unter anderem im Bach-Jahrbuch 2006 dargelegt hat, zuletzt auch in der englischen Zeitschrift Early Music (38. Jg., Nr. 2 [Mai 2010]). In CONCERTO Nr. 233 (August/September 2010) ist die deutsche Übersetzung eines in der gleichen Early Music-Ausgabe unter dem Titel ›Bach's chorus: the Leipzig Line. A Response to Andreas Glöckner‹ veröffentlichten Beitrages von Parrott erschienen, auf den wiederum Glöckner in CONCERTO Nr. 243 geantwortet hat, nachdem sich auch Ute Poetzsch in CONCERTO Nr. 237 mit der grundsätzlichen Frage ›Chor im 18. Jahrhundert?‹ in die Diskussion eingeschaltet hatte. Andrew Parrotts Aufsatz mit einer ersten Erwiderung von Andreas Glöckner und einer Anmerkung in gleicher Sache von Martin Geck aus CONCERTO Nr. 234 stellen wir hier als PDF-Dokument bereit. Ein zweites PDF-Dokument bezieht sich auf eine von Holger Eichhorn in solistischer Vokal- und Instrumentalbesetzung realisierte (Teil-)Einspielung von Bachs Weihnachtsoratorium, die im Dezember 2012 beim ›querstand‹-Label unseres Verlagspartners Klaus-Jürgen Kamprad erschienen ist; ein Drei-Fragen-Interview dazu ist in CONCERTO Nr. 247 (Januar/Februar 2013) zu finden.

PDF Bachs Chor (hier klicken)

PDF ›Weihnachtsoratorium‹? Fragen zu Allzubekanntem


Zum Thema ›Buxtehude‹

Dem Boten oder der Botschaft glauben?
Überlieferungskritische Aspekte einer Suite von Dietrich Buxtehude
in Johann Kruses Notenbuch (1694/1704)

Bei dem hier von unserem Autor Klaus Beckmann zum Download bereitgestellten Text handelt es sich um die erweiterte Fassung seines im Mai 2013 in CONCERTO Nr. 249 unter dem gleichen Titel erschienenen Aufsatzes; die im Text erwähnten Notenbeispiele verweisen auf die Druckfassung.

PDF Kruse (hier klicken)


Zum Thema ›Froberger‹

Froberger oder Frescobaldi?

In CONCERTO Nr. 224 (Februar/März 2009) stellt Bob van Asperen überzeugende Argumente dafür zusammen, dass die drei in einer römischen Sammelhandschrift unter dem Titel Sonate d'intavolatura del sigr Girolamo Frescobaldi überlieferten Toccaten nicht Frescobaldi, sondern Johann Jacob Froberger zuzuschreiben sind. Hier stellen wir die erste dieser Toccaten in moderner Notation zum Download zur Verfügung.

PDF Toccata Prima (hier klicken)

Einzigartige Entdeckung: Froberger-Manuskript bei Sotheby's

Am 30. November 2006 wurde ein 255 Seiten umfassendes Autograph mit 35 Kompositionen von der Hand Johann Jacob Frobergers in London für die Rekordsumme von 270.000 Pfund (ca. 450.000 EUR) versteigert. Die in rotes Leder mit golden aufgeprägtem kaiserlichen Wappen eingebundene Handschrift enthält 18 bisher gänzlich unbekannte Kompositionen, womit sich der gesicherte Bestand Froberger'scher Originalwerke um ein Fünftel erhöht. Zu diesen unbekannten Werken gehören neben jeweils sechs Fantasien und Capricen eine Partita in F sowie ein »Tombeau« und eine »Meditation« aus Frobergers später Schaffenszeit am Hof seiner Gönnerin Sibylla von Württemberg, Prinzessin von Montbéliard. Auch die Partita in D mit der berühmten »Meditation ... sur ma mort future« und der Tombeau auf den Tod Kaiser Ferdinand III. sind hier erstmals im Autograph überliefert. Diese und viele weitere Merkmale machen die Handschrift zu einer Quelle von einzigartigem musikhistorischen Rang. Alle verfügbaren Informationen über die Umstände des Verkaufs einschließlich eines kurzen Gesprächs mit Peter Wollny – einem der wenigen, die Gelegenheit hatten, das Autograph genauer in Augenschein zu nehmen – finden Sie in CONCERTO Nr. 211 (Dezember/Januar 2006/07). Die Wiedergabe der auf dieser Seite gezeigten Abbildung erfolgt mit freundlicher Erlaubnis von Sotheby's.


... und aus einer anderen Quelle: eine Froberger-Allemande?

Schon seit längerem ist der Musikwissenschaft das Partitur-Buch des Johann Ludwig bekannt. Dennoch ist bislang einer an Johann Jacob Froberger interessierten Öffentlichkeit die Existenz einiger darin enthaltener Bearbeitungen seiner Cembalosuiten entgangen, obwohl sie zum Teil recht interessante Fragen aufwerfen. Hier stellen wir einen Artikel von Diez Eichler und die Übertragung einer Allemande aus dem Partitur-Buch von 1662 zur Diskussion.

PDF Froberger_Allemande (hier klicken)

Möglicherweise gibt das Partitur-Buch Ludwig einen Einblick in die Verbreitung der Suiten Frobergers zu dessen Lebzeiten. Im Titel der Handschrift erklärt Ludwig, es handele sich bei den gesammelten Werken um »der heutiges Tages besten und an fürstl. und ander Höffen gebräuchlichsten Manier und Fürnehmster Autorum composition«. Frobergers Suiten als ›an Fürstenhöfen gebräuchliche Musik‹ zu sehen, scheint wenig zu dem Widerwillen Frobergers zu passen, seine Werke in fremde Hände zu geben (Schreiben der Herzogin Sibylla von Württemberg an Constantijn Huyghens vom 2.11.1667, siehe NFA, Band III, S. VIII). Oder aber die bei Ludwig zu findenden Suiten stammen aus jenen (im selben Brief erwähnten) »2 ersten Operibus«, deren Weitergabe Froberger erlaubte (vielleicht deshalb, weil bereits viele Abschriften kursierten?). Mit dem von Froberger befürchteten »Verderben« seiner Werke könnte er durchaus solche Bearbeitungen wie die im Partitur-Buch gemeint haben.
Der Hamburger Cembalist und Musikwissenschaftler Michael Fuerst hat eine Dissertation mit dem Titel »Das Partitur-Buch des Gothaer Musikers Jakob Ludwig aus dem Jahre 1662. Studien zur Überlieferungsgeschichte und zum Repertoire« angekündigt, die unter anderem auf die sich aus dem hier dargelegten Befund ergebenden Fragen eingehen wird, weswegen an dieser Stelle auf weitere Rückschlüsse und eine vertiefende Quellendiskussion verzichtet werden soll. Laut Auskunft von Siegbert Rampe, dem Herausgeber der Neuen Froberger-Ausgabe (NFA), sind die Frobergeriana der Wolfenbütteler Handschrift für Band VI (Ensemblewerke) der NFA vorgesehen.

Eine der faszinierendsten Kompositionen Frobergers behandelt das Abenteuer einer Rhein-Überquerung. Bob van Asperen hat alle Aspekte dieser Allemande-faite-en-passant-le-Rhin beleuchtet. Sein CONCERTO-Beitrag aus Heft Nr. 191/192 (März/April 2004) hier ebenfalls als PDF-Datei (Größe ca. 1 Mb).

PDF Allemande-faite-en-passant-le-Rhin (hier klicken)

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