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Heft Nr. 282, November/Dezember 2018

Editorial

Zu den Höhepunkten (fast) jeder Händel-Oper gehören die Duette. Auch wenn es selten mehr als zwei sind, bilden sie doch, mit der Zahl der Opern multipliziert, ein stattliches und höchst untersuchenswertes Repertoire. Das weiß niemand besser als Dirk Möller, Autor unseres Hauptartikels, der sich neben anderen Händel-Themen mit diesem Spezialgebiet seit vielen Jahren eingehend befasst.
Eher im Randbereich der Bach-Forschung liegen die sogenannten Tafelmusiken. Alexander Grychtolik hat es nicht dabei belassen, sie aus der Theaterperspektive, das heißt als mutmaßlich halbszenische Werke zu betrachten, sondern gleich die Probe aufs Exempel gemacht. Seinen Erfahrungsbericht finden Sie im Panorama dieses Heftes und dort auch die Kolumne von Martin Geck. Unter der Überschrift ›Mozart im Sog des Regietheaters‹ geht es darin um die Frage, was an einer Oper wie ›Figaros Hochzeit‹ eigentlich so gestrig ist, dass man sie nachgerade zwingend einer aktualisierenden Neudeutung im Hauruck-Stil unterwerfen müsste – gern auch mit Hilfe von Video-Projektionen, ohne die kaum noch eine Inszenierung auszukommen scheint. Aber was könnte verstaubter sein als Einfälle von der Art, dass man einem Oberbösewicht die Maske des amerikanischen Präsidenten überstülpt oder erotische Anspielungen reflexhaft in Lack-und-Leder-Richtung uminterpretiert?
Im Kontrast dazu steht ein Bericht über das durchaus erfolgreiche Bemühen, ein kleines barockes Bühnenwerk in der Ästhetik seiner Entstehungszeit, von modernen Regie-Ansätzen weitestgehend unberührt, auferstehen zu lassen: die Hasse-Serenata ›Marc’Antonio e Cleopatra‹ im historischen Ekhof-Theater auf Schloss Friedenstein in Gotha.
Viel Vergnügen bei der Lektüre!

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