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Heft Nr. 307, Januar/Februar/März 2024

Editorial

Erst wenige Tage ist es her, dass sich der Geburtstag von Carl Friedrich Abel zum 300. Mal jährte. Am 22. Dezember 1723 kam er in Köthen zur Welt, der kleinen Residenzstadt, die Johann Sebastian Bach einige Monate zuvor in Richtung Leipzig verlassen hatte. Als letzter großer Gambist ging er in die Musikgeschichte ein. Dass Abel auch auf dem Cello versiert war, zeigt der selbst als Cellist bekannte Herausgeber Markus Möllenbeck.
Andreas Rockstroh gibt einen Überblick über das Klavierwerk eines Virtuosen, von dem heute nur noch die Anekdote lebendig ist, dass er nach einem Klavierwettstreit mit Beethoven in Wien Reißaus nahm: Daniel Gottlieb Steibelt. Doch als Pädagoge und Pianist erfreute er sich einst großer Beliebtheit, entsprechend nachgefragt waren seine Kompositionen.
Welch große Bereicherung von minder berühmten Namen und vermeintlich zweitklassigen Werken ausgehen kann, weiß unser Gesprächspartner Werner Ehrhardt, der sich den Ruf erworben hat, ein Spezialist für Repertoire-Entdeckungen zu sein: »Das hat für mich größeren Sinn, als noch eine Aufnahme einer Mozart- oder Haydn-Sinfonie zu produzieren.« Als Dirigent seines Orchesters l’arte del mondo hat er zuletzt eine komische Oper von Giuseppe Gazzaniga und Sinfonien von Joseph Aloys Schmittbaur in Einspielungen vorgelegt, die auch unseren Rezensenten gefallen.
Unser Festival-Rundblick führt zurück nach Köthen, das sich alljährlich im Herbst – in Regie zweier wechselnder Veranstalter – als Bachstadt präsentiert, und nach Kloster Knechtsteden, das unter der Ägide des nun scheidenden Künstlerischen Leiters Hermann Max ebenfalls zu einer Institution der Bach-Pflege geworden ist.
Viel Vergnügen bei der Lektüre!

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Inhalt der aktuellen Ausgabe (Seite 3) als PDF

›Längst selbst historisch‹: Unter dieser Überschrift würdigte die Frankfurter Allgemeine Zeitung die 300. Ausgabe unseres Magazins.
Mit großem Vergnügen stellen wir den Artikel vom 21. Juni 2022 (F.A.Z. Nr. 142) als PDF zum Nachlesen zur Verfügung: hier klicken.

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